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Wer wir sind

Unsere Hundereise

First things first: Wir sind inzwischen nur mehr eine 2er-Kombo, die aber immer noch lustig, ein bisschen verrückt und sehr entdeckungsfreudig ist. Wir sind Babsi und Murphy und wohnen südlich von Wien. Von dort aus erkunden wir die nahe und weite Umgebung & prüfen sie auf ihre Hundetauglichkeit.

Du weißt noch nicht, wo euer nächster Hundeurlaub hingehen soll? Du willst mit deinem Hund am Wochenende etwas Neues unternehmen? Und du bist generell am Leben mit Hund interessiert? Dann schnüffel dich doch durch unsere Beiträge und finde die richtigen Antworten für euch.

Deine Hundereise mit uns hat hier gerade begonnen, aber sie hat noch lange nicht aufgehört.

Babsi mit Murphy und Archie, den beiden Französischen Bulldoggen.

Wuff!

Das Rudel

Wer mit an Bord ist

Zwei von uns wandern noch über jeden Berg, zwei begleiten uns als Stern am Himmel.

Porträt von Babsi, der Halterin und Autorin von Hundereise.
Wer bin ich?

Babsi

Als ich, die kleine Babsi, Anfang der 80er in Wien auf die Welt kam, schleckte mir bereits unser Langhaardackel Mingo über die Babyfinger und… ich lächelte! Vermutlich war er es, der mir die Liebe zu den Tieren in die Wiege geleg(ck)t hat.

Dann kam Maxi – ein Lhasa Apso, auch tibetanischer Tempelhund genannt – der mit der buddhistischen Lebensweise allerdings wenig vertraut war und uns alle ziemlich auf Trab hielt. Sagenhafte 17 Jahre begleitete er mich von der Kindheit hin zum Teenageralter bis in mein Studentenleben hinein.

Meine zweite große Leidenschaft waren immer die Pferde, darum entschied ich mich, nach einem Ausflug Richtung BWL an der WU, „Equine Science" auf der VetMed Wien und Boku zu studieren. Mit dem Bachelor in der Tasche fing ich dann doch im Büro zu arbeiten an und die Pferde blieben mein Hobby.

Über die Pferde lernte ich eine meiner besten Freundinnen und ihre Familie 2006 kennen. Immer öfter beim sonntäglichen Grillen dabei, gehörte ich bald zum „Familien-Inventar". 2012 entflammte die Liebe zum Bruder meiner Freundin und seit 2014 lebe ich bei ihm in Baden.

Am 17. Juli 2017 wurde die Hundereise „geboren". Programmiert von meinem Lieblingsmann. Die inhaltliche Umsetzung von mir. Bis Ende 2019 unterstützt von Martina mit den Galgos Atlas, Tiago und Neroli.

Nach 3 Jahren hat sich die Hundereise ein neues Gewand verdient und dieses hat sie nun von mir bekommen, da ich inzwischen selber Webseiten-Entwicklerin bin. So erstrahlt der Hundereise-Blog seit dem Sommer 2020 in diesem neuen Outfit, mit dem ich euch viel Spaß wünsche.

Che, die schwarze Französische Bulldogge, beim Paul-Croes-Shooting.
Unser Himmelsstern

Che

Die Vernarrtheit in französische Bulldoggen besteht schon lange. In meiner „hundefreien" Zeit gab es immer den Wunsch nach einem Bully, da bei den Reitturnieren Exemplare zu sehen waren, die nur Augen für ihr Frauchen hatten – und so etwas war mein Traum.

Durch die Familie meiner Lieblingsmenschen trat dann auch Che the Frenchie, geboren im Juli 2008, in mein Leben. Als ich mit meinem Schatz zusammengekommen bin, war Che, der kleine Rabauke, am Wochenende immer öfter bei uns – und als ich schlussendlich nach Baden zog, entschied auch Che, dass er bei uns wohnen möchte.

Che entwickelte sich zu meinem Seelenhund. Auch wenn er seine Bulldoggen-„Macken" und nicht nur Augen für mich hatte, so wie erhofft, liebten wir einander heiß & innig. Im Großen & Ganzen verstanden wir uns ohne Worte und Blicke genügten. „Bubu" (einer seiner Spitznamen) war ein intelligenter, lernbegieriger, (fast) immer motivierter Hund, der x-mal am Tag spazieren gegangen wäre und bei jeder Action dabei war. Ob wandern, tricksen, trailen oder einfach nur kuscheln – Che war für alles zu begeistern!

Leider mussten wir Che am 14.04.2018 aufgrund eines aggressiven Herztumors über die Regenbogenbrücke schicken. Er darf jetzt jedem Haserl hinterherjagen, so wie er möchte…

Murphy, die beige Französische Bulldogge, der charmante Frechdachs.
Der Goldjunge

Murphy

Da wir so viel Spaß mit Che hatten und Che wiederum viel für Welpen über hatte, dachten wir uns: „Warum nicht gleich im Doppelpack?"

Als wir Murphy im Februar 2017 in unser Rudel holten, war Che erstmal restlos begeistert und sie begannen sofort im Garten miteinander zu spielen. Abends – der „Wurm" war natürlich immer noch anwesend – konnte man Ches Gedanken lesen: „Ernsthaft! Bleibt der jetzt da???"

Eine ganze Woche hat er den kleinen Zwerg schmollen lassen, aber Murphy ließ nicht locker und konnte ihn doch zum Spielen „überreden". Und siehe da… ab Tag 7 von Murphys Einzug wurde täglich miteinander gespielt, gekuschelt, gelaufen und am liebsten gebulldozert!

Murphy ist ein sehr braver Welpe gewesen (schnell stubenrein, kaum etwas kaputt gemacht außer seinem eigenen Spielzeug, orientiert sich am Großen beim Autofahren usw.) und hat sich auch als Junghund sehr „anständig" benommen. In gewissen Situationen, wie bei Begegnungen mit Artgenossen oder bei lauten Geräuschen, ist Murphy nicht der Mutigste. Daher unterstützen wir ihn, mehr Selbstsicherheit an den Tag zu legen – und es entwickelt sich in eine positive Richtung.

Mittlerweile können wir uns keinen Tag mehr ohne den „Goldglitterbuben" vorstellen.

Archie, die graue Französische Bulldogge, im Freien.
Und dann kam

Archie

Im November 2018 hat Aras, damals ein 11 Monate alter Franzose mit der Diagnose Epilepsie, über das Tierheim Baden ein neues Zuhause gesucht. Für uns war es an der Zeit für einen Zweithund. Gesagt – getan: angerufen und Termin zum Spazieren ausgemacht. Eine erste Sympathie zwischen Murphy und Aras war auf jeden Fall vorhanden. Die Voraussetzungen standen gut!

Am nächsten Tag wurde noch im Freilauf geschaut, ob sich die beiden auch hier vertragen – und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Aras wurde zu einem Probetag mitgenommen.

Eigentlich war es für uns sowieso schon entschieden, aber sein Charakter und die Zuneigung zwischen unserem Blondie und dem kleinen Dicken überzeugten schnell. Aras wurde zu Archie bzw. Archibald – und natürlich durfte er bleiben!

Obwohl Murphy der „große Bruder" ist, half uns Archie mit seinem selbstbewussten Charakter, Murphy mehr Sicherheit zu geben. Seine Krankheit hat uns vor viele Herausforderungen gestellt:

  1. die Angst bei den Krampfanfällen
  2. das Einlesen in das Thema Epilepsie
  3. das Management der genauen Zeit seiner Medikamente
  4. die Einhaltung seiner speziellen Diät

Dies ist nur ein kleiner Auszug, aber jede Mühe war es wert. Archie war so ein dankbarer und glücklicher Hund, der uns jeden Tag gezeigt hat, dass das Leben zum Genießen da ist.

Am 22.4.2024 mussten wir Archie über die Regenbogenbrücke ziehen lassen und mein Herz bekam einen Riss…

So sieht unsere persönliche „Hundereise" bisher aus. Meine Erlebnisse mit den Hunden teile ich hier auf dem Blog mit euch. So bekommt ihr einen Einblick in unsere witzigen, erholsamen, aber auch aufregenden Abenteuer.

Herzliche Grüße,
Babsi und Murphy

Reise-Galerie

Best Spots

Ein paar unserer liebsten Plätze – getestet auf Pfoten-Tauglichkeit.

  • Waldviertel: Hundereise am Riegersbach bei Zwettl.
  • Waldviertel: Hundereise am Riegersbach bei Zwettl.
  • Am Almfluss in Grünau.
  • Am Kleinen Ödsee – eine Hundereise-Impression.
  • Reise-Impression aus der Galerie der Hundereise.
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